D wie Dadaismus oder Dada

 

 

 

 

Unsere Aufgabenidee für Euch:

Nehmt Euch einen Zeitungsartikel, der Euch bewegt und zerschneidet ihn in einzelne Wortfetzen. Diese klebt ihr dann rein zufällig wieder auf einer Collage (siehe C wie Collage) zusammen. Es entsteht ganz automatisch ein Werk in Anlehnung an den Dadaismus: mit Sinnlosigkeit, Zufall und Improvisation als Prinzipien. 

 

 

 

 

 

hier: CORO-DADA 2020 by YS

Bevor DADA da war, war Dada da.

 

"Dadaismus ist heute immer noch relevant. Ob in der Popmusik, Literatur oder bildenden Kunst. Mit der klaren Ablehnung konventioneller Strukturen beeinflusst die Dada-Bewegung Künstler weltweit. Aber was ist Dada eigentlich? " Arte-TV beleuchtet die Bedeutung des Dada bis heute.

 

 



E wie Experimentelles Malen

Experimentelles Malen, das klingt nach einem Experiment. Und Experimente machen Spaß. Aber wie kann Malen oder Zeichnen zum Experiment werden? Richtig, wenn der Ausgang bzw das Ergebnis offen ist und unvorhersehbar. Wenn wir blind malen, mit der "falschen" Hand, den Füßen, über Kopf.... Oder mit ungewöhnlichen Materialien. Wie hier mit einem Löwenzahn.

Kleine Kinder machen das intuitiv, aber sobald Kinder in die Schule gehen, verlieren die meisten diese Gabe mehr und mehr: "Ich kann nicht zeichnen!" oder "So sieht doch kein Pferd aus" oder "Das ist ja nur Krikelakrak" undsoweiter.

Experimentelle Methoden können Jeden zurück zur inneliegenden Kreativität führen: "Every child is an artist" sagte Picasso. Also lasst uns wieder zeichnen, malen, experimentieren wie kleine Kinder und die wunderbare Zufallskraft in den Werken wertschätzen!



F wie Fotografie

Fotografie, das ist Handwerk, ein Ausbildungsberuf, ein Studiengang. Kunst. Und: ein wunderbares Hobby. Bei Wikipedia findet man zum Begriff "Fotografie" 31 verschiedene Genres, von abstrakter bis zu wissenschaftlicher Fotografie.

Kameraeinstellungen, also Technikverständnis z.B. zu Schärfe vs. Unschärfe und Wissen über Bildkompositionen tragen dazu bei, ob ein Foto faszinierend wird oder nicht. Klar können die zahlreichen Handyfilter Fotos auch verbessern, ver"lustigen" oder interessant machen. Aber auch hier hilft ein Grundverständnis über das Spiel von Licht und Schatten, über die Wahl des richtigen Ausschnitt z.B. mittels goldenem Schnitt oder über die Möglichkeit, bestimmte Effekte herbeizuführen.

 

Der Beitrag "Tolle Fotos" im SWR Kindernetz gibt einen interessanten, lehrreichen Eindruck, wie Kinder ihr Verständnis für die Fotografie ergänzend zum Spiel mit Selfies und Filtern vertiefen können.

 

Dann kann es losgehen: ihr bewegt Eure Figur entsprechend der Story für jedes Foto ein kleines bisschen weiter. Passt auf, dass die Perspektive immer die Gleiche bleibt oder eben nur langsam geändert wird. Achtet auf gute Lichtverhältnisse und dass der Autofokus auch immer auf der Hauptfigur scharf stellt. Fügt die Bilder zusammen und ihr habt einen Mini-Film.

Wenn ihr wollt, schickt ihn ein unter kunstspirale@googlemail.com

Unsere Aufgabenidee für Euch:

Aus Fotos einen "Stop-Motion-Film" drehen

 

Dazu braucht ihr:

  • Spielfiguren oder Ähnliches
  • eine von Euch ausgedachte, kurze Story
  • Kamera oder Handy mit Kamerafunktion
  • bestenfalls: ein Stativ
  • PC-Programm mit Video-Editor: z.B. hat man in Windows 10 in der "Microsoft Fotos-APP" eine einfache Video-Editor Funktion dabei, mit der kleine Filme aus Fotos erstellt werden können. Sogar mit Musik.

 

 

 

 

 

 

 

 

1.Film von Vincent, 8 Jahre alt